Walderlebniswoche

Die Freie Schule Elztal bietet in der zweiten Woche der Sommerferien (10. bis 14. August) wieder die beliebte Walderlebniswoche an. Kinder zwischen 7 und 11 Jahren verbringen während dieser Woche täglich von 9 bis 17 Uhr die Zeit gemeinsam spielend, in Wald und Wiese forschend und kreativ gestaltend.

Auf unserem Gelände am Waldrand, das über einen Bachlauf sowie größere Spielflächen verfügt, können die Kinder – unter Anleitung und Betreuung von Waldorf- und Erlebnispädagogen – die Natur spielerisch erforschen, ihrem Bewegungsdrang nachgehen, basteln und malen.

Das tägliche Mittagessen wird auf der überdachten Terrasse eingenommen, die Schul- und Werkräume des Schulhaus Maxhaus bieten eine Alternative bei schlechtem Wetter.

Die Kosten für die Teilnahme belaufen sich auf € 180 (Mittagessen, Nachmittags-Snack und Getränke inklusive). Vesper für den Vormittag ist mitzubringen. Veranstaltungsort ist: Freie Schule Elztal, Schulhaus Maxhaus, Maxhausweg 4 in Kollnau.

Download Flyer (pdf)

Download Anmeldebogen (pdf)

Stufenweise Öffnung der Schulen und Kitas, 16. Mai 2020

Das Kultusministeriums Baden-Württembergs hat am Samstag, 16. Mai die folgende Verordnung über die Aufanme des Schulbetrtiebs veröffentlicht: Verordnung

Gemäß dieser Verordnung beginnt bei uns am 18. Mai die 4. Klasse mit Präsenzunterricht (in halber Klassengröße an wechselnen Wochentagen) sowie einzelne Kleinst-Lerngruppen. Dabei ist das Einhalten der per E-Mail an die Eltern und Lehrer*innen kommunizierten Hygienemaßnahmen Voraussetzung für den eingeschränkten Schulbetrieb.

Erreichbarkeit

Unser Schulbüro ist während der Schulschliessung nur zeitweise besetzt – dennoch ist es uns ein Anliegen, alle Anfragen zeitnah zu beantworten.
Unser Anrufbeantworter wird alle zwei Tage abgehört, dringende Anliegen bitten wir per Email an info@freieschuleelztal.de zu richten.
Danke für Ihr Verständnis!

Update zur Schulschliessung, 17.04.2020

Liebe Schulgemeinschaft,

seit gestern ist es amtlich: Die Schule wird am kommenden Montag, den 20.04.20 geschlossen bleiben – vorerst bis zum 4.5.2020. Dies wird mit dem hohen Infektionsrisiko begründet und gilt auch für unsere Kindergartengruppen.

Zunächst werden ab dem 04. Mai voraussichtlich die Schulen für die Abschlussjahrgänge geöffnet – hiervon sind wir als Schulgemeinschaft in diesem Schuljahr nicht betroffen. In einem zweiten Schritt werden wir erfahren, wann die Viertklässler wieder in die Schule kommen dürfen. Für uns alle heißt das, mit viel Geduld die Entwicklung abzuwarten – bis sich herauskristallisiert hat, ab wann der Schulbetrieb in Maxhaus und Adler wieder regulär beginnen darf. Bis zu diesem Zeitpunkt darf kein Unterricht in den Schulgebäuden stattfinden. Alle Träger von Bildungseinrichtungen, öffentliche wie freie, sind an diese Vorgaben des Kultusministeriums gebunden.

Für Eltern, die außer Haus arbeiten und Präsenzpflicht haben, soll Notbetreuung für ihre Kinder ermöglicht werden. Dies gilt derzeit für Schüler*innen der Klassen 1-6, wenn die Eltern in systemrelevanten Berufen arbeiten. Diese Notbetreuung darf jetzt auch für die Schüler*innen der Klasse 7 angeboten werden, wenn die Betreuung nicht durch das andere Elternteil möglich ist. Ausgeweitet werden soll dieses Angebot für Berufsgruppen, die im Einzelhandel oder in der Produktion arbeiten. Noch gibt es keine genauen Vorgaben, auch hier brauchen wir alle noch Geduld, um die weiteren Entwicklungen abzuwarten. Sobald es weiterführende Informationen hierzu gibt, werden wir euch umgehend in Kenntnis setzen.

Bitte meldet Euren Bedarf für die kommende Woche auf jeden Fall bis zum Samstagabend an info@freieschuleelztal.de damit wir die Notbetreuung organisieren können.

Die Verwaltung der Schule wird die Zeit nutzen, um sich Gedanken darüber zu machen, wie wir zu praktikablen Lösungen für die Umsetzung der Abstands- und Hygieneregeln kommen können, damit wir für die Schulöffnung gut gerüstet sind. Solltet ihr Unterstützung brauchen, könnt ihr euch gerne mit dem Schulbüro per Telefon oder E-Mail in Verbindung setzen. Wir sind gerne dazu bereit, im Rahmen des Möglichen Lösungen zu finden.

Das Kollegium wird Euren Kindern selbstverständlich auf dem Wege des Fernlernens weiterhin passend zur Entwicklungsstufe unterschiedliche Angebote senden und mit Engagement, Kreativität und Ideen an Eurer Seite stehen.

Seid herzlich gegrüßt von

Stefanie, Hanna, Dirk und Borris
(Geschäftsführung und Vorstand)

Update Corona 13.03.2020

Die Landesregierung hat heute (13. März 2020) beschlossen, ab Dienstag, den 17. März 2020, landesweit alle Schulen, Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegeeinrichtungen bis einschließlich Ende der Osterferien zu schließen. Gleichzeitig wird es pragmatische und flexible Lösungen für die anstehenden Abschlussprüfungen an allen Schularten geben.

Für Kinder von Eltern in systemrelevanten Berufen (etwa Polizei, Feuerwehr, medizinisches und pflegerisches Personal, Lebensmittelproduktion und Infrastruktur) soll es eine Notfallbetreuung geben. Der Bedarf wird über das Wochenende bei unseren Eltern abgefragt.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der angehängten Pressemitteilung des Kultusministeriums Baden-Württemberg sowie der Mitteilung der Stadt Waldkirch.

Quelle: Website des Kultusministeriums Baden-Württemberg, Stadt Waldkirch

Update zu Corona 11.03.2020

Das Robert Koch Institit klassifiziert seit heute ganz Italien sowie den ganzen Iran und nicht mehr einzelne Regionen in diesen beiden Staaten als Risikogebiete.

In einer aktuellen Mitteilung empfiehlt das Ministerium für Soztiales und Integration darüber hinaus, das französiche Département Haut-Rhin im südlichen Elsass, das an Südbaden grenzt für Baden-Württemberg zusätzlich wie ein Risikogebiert zu behandeln.

Quelle: Ministerium für Kultus, Jugend und Sport
Die Mitteilung im pdf-Format

Update zu Corona 10.03.2020

Veröffentlichung der Stadt Waldkirch am 09.03.2020, 20 Uhr:

Sehr geehrte Damen und Herren,
da zu diesem Zeitpunkt noch keine Pressemitteilung des Landratsamts Emmendingen vorliegt, senden wir Ihnen den Wortlaut des auf dessen Internetseite veröffentlichten Beitrags zum heutigen Pressegespräch anlässlich der aktuellen Corona-Situation im Landkreis.

Pressegespräch zur aktuellen Corona-Situation im Landkreis Emmendingen

In einem Pressegespräch informierte das Landratsamt Emmendingen am Montagnachmittag, 9. März 2020 über die aktuelle Corona-Situation im Landkreis Emmendingen. „Wir haben eine angespannte Situation, aber sind gerüstet“, betonte Landrat Hanno Hurth angesichts der bisher nachgewiesenen 13 Coronafälle im Landkreis Emmendingen.

Am Montag wurden keine neuen Fälle gemeldet

Beim Pressegespräch gaben neben dem Landrat der Leiter des Gesundheitsamts, Dr. Armin Dietz, der Chefarzt für Anästhesie und Intensivmedizin am Kreiskrankenhaus, Dr. Fritz-Ulrich Hahne und der Teninger Arzt Dr. Dirk Kölblin in seiner Eigenschaft als Kreisbeauftragter für den Notfalldienst der Kassenärztlichen Vereinigung im Landkreis Emmendingen einen Überblick. Das Personal im Gesundheitsamt und in der Verwaltung wurde verstärkt, das Kreiskrankenhaus ist mit Isolierbetten auf mögliche stationäre Aufenthalte von Coronapatienten eingerichtet und im Landkreis Emmendingen wird eine zentrale Annahmestelle eingerichtet, in denen die Abstriche als Nachweis einer Coronainfektion vorgenommen werden.

Geschwister-Scholl-Gymnasium weiterhin geschlossen

Das Geschwister-Scholl-Gymnasium in Waldkirch bleibt bis auf Weiteres geschlossen, der Unterricht fällt somit auch am Dienstag, 10. März 2020 aus. Das Gesundheitsamt hat mit den betroffenen Schülerinnen und Schülern Kontakt aufgenommen. Das direkt benachbarte Berufsschulzentrum Waldkirch ist nicht betroffen, dort geht der Schulbetrieb regulär weiter: Die Ermittlungen des Gesundheitsamtes haben ergeben, dass der mit dem Coronavirus infizierte Schüler nach seiner Rückkehr aus Südtirol zwar das Geschwister-Scholl-Gymnasium besucht hat, jedoch nicht in der gemeinsamen Mensa gegessen hat. Deshalb kann für den Schulbetrieb am Berufsschulzentrum grünes Licht gegeben werden. Dies gilt auch für die Kastelbergschule Waldkirch, die ebenfalls die Mensa nutzt. Wann das Geschwister-Scholl-Gymnasium wieder öffnet, kann derzeit noch nicht beurteilt werden.

Nach wie vor: Immer erst Kontakt mit dem Arzt aufnehmen!

Im Pressegespräch appellierten sowohl Landrat Hanno Hurth, Dr. Dirk Kölblin, Dr. Armin Dietz und Dr. Fritz-Ulrich Hahne eindringlich an Menschen, die in Sorge wegen einer Coronainfektion sind, immer zuerst telefonisch Kontakt mit dem Hausarzt und außerhalb der Praxiszeiten sowie am Wochenende mit der Notfallpraxis der Kassenärztlichen Vereinigung unter der zentralen Telefonnummer 116 117 aufzunehmen. Unter keinen Umständen sollten die Menschen von sich aus eine Praxis oder eine andere Einrichtung aufsuchen. Dies ist dringend erforderlich, um andere Menschen zu schützen. Wer nach der Rückkehr aus Südtirol oder anderen Krisengebieten Bedenken hat und sich jetzt zuhause aufhält, sollte mit dem Arzt bzw. der Notfallpraxis nur Kontakt aufnehmen, wenn Symptome auftreten.

Zentrale Annahmestelle für Corona-Tests eingerichtet

Zur Entlastung der niedergelassenen Ärzte und zur Ressourcen-Schonung der für die Untersuchung benötigten Schutzausrüstung wird im Landkreis Emmendingen in räumlicher Nähe beim Kreiskrankenhaus eine zentrale Annahmestelle für die Corona-Tests eingerichtet, wie Dr. Dirk Kölblin und Dr. Fritz-Ulrich Hahne erläuterten. In diesem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) erfolgt der Abstrich der betroffenen Personen im tiefen Rachen und in der Nase unter speziellen Schutzvorkehrungen. Seit Beginn der Test im Februar wurden bisher ca. 250 Abstriche von Personen mit begründeten Verdachtsfällen vorgenommen.

Bei Bedarf Isolationsbetten im Kreiskrankenhaus Emmendingen

Bisher war noch kein stationärer Aufenthalt eines Corona-Patienten im Kreiskrankenhaus Emmendingen erforderlich. Das Kreiskrankenhaus ist mit Isolierbetten und Isolierzimmern gerüstet, die dem jeweiligen Bedarf angepasst werden.

Bisher keine Folgefälle nach Teninger Fastnacht

Der erste Coronafall im Landkreis Emmendingen von Ende Februar, bei dem eine Frau auch die Teninger Fastnacht besucht hatte, zog bisher keine weiteren Fälle nach sich, berichtete Dr. Armin Dietz, der Leiter des Gesundheitsamtes, im Pressegespräch vorbehaltlich der Mitte dieser Woche ablaufenden 14-tägigen Inkubationszeit.

Individuelle Beurteilung für Veranstaltungen

Das Landratsamt gibt aufgrund einiger Nachfragen keine Empfehlungen für die Durchführung oder Absage von Veranstaltungen. Dies müsse jeweils individuell von den Veranstaltern entschieden werden, die Veranstalter müssen das Risiko selbst einschätzen.

(Quelle: Stadt Waldkirch)