Geschichte der FSE

  • 2013
    • Die Vorschulgruppe  „Brücke“  die seit 2009 besteht, wird in den Bedarfsplan der Stadt  Waldkirch aufgenommen  und wie die Kindergartengruppen gefördert.
  • 2011
    • Die Schule ist voll ausgebaut und wird von 130 – 150 Schülern besucht. Schüler aller Bildungsniveaus werden in der Form der Gesamtschule unterrichtet. Einige Schüler mit Handicap werden inklusiv beschult.
    • In der ABIplus Initiative finden sich Schüler zusammen, die eigenständig den Weg zum Abitur organisieren und den Lernstoff selbständig erarbeiten.
    • Die Freie Schule stellt eine umfassende Alternative in der politischen Bildungslandschaft der Region dar.
  • 2007
    • Die dringend notwendige räumliche Erweiterung erfolgt über den Kauf des ehemaligen Gasthauses Adler (Gutach) als zweites  Schulgebäude. Nach umfangreicher Sanierung, durch regionale Handwerker, stehen der Schulgemeinschaft Klassenzimmer und Fachräume  und eine Cafeteria zur Verfügung. Der traditionsreiche Adlersaal wird von der Schule genutzt und auch vermietet.
  • 2002
    • Vorstand – Kollegium und Geschäftsführung arbeiten gemeinsam mit dem Qualitätssicherungsverfahren „Wege zur Qualität“ am Leitbild.
    • Das neue Oberstufenkonzept ist erarbeitet uns wird umgesetzt. Unterricht, Projekte und Praktika führen die SchülerInnen zu einer erweiterten Kompetenz.
    • Extern wird der Hauptschulabschluss in der 10. Klasse erworben und die Mittlere Reife in der 12. Klasse.
  • 2000
    • Die kollegiale Selbstverwaltung wird in den Aufbaujahren den jeweiligen Erfordernissen angepasst.
    • Die Stelle der Geschäftsführung wird geschaffen.
    • Der ehrenamtliche Elternvorstand und themenbezogene Arbeitskreise gestalten verantwortlich mit.In Mitgliederversammlungen und Schulgesprächen, aber auch in Form von Baustunden bringen Eltern Ideen und Tatkraft ein.
  • 1997
    • Der Trägerverein erwirbt das Schulgebäude „Maxhaus“ von der Firma Gütermann. In den Folgejahren wird das Haus sukzessive gründlich renoviert.
  • 1995
    • Nach achteinhalb Jahren eigenständiger Finanzierung des Schulbetriebes durch Eltern und Schulpaten beantragt die Freie Schule Elztal staatliche Zuschüsse, die ab diesem Zeitpunkt in den Schulhaushalt einfließen.
  • 1990
    • Nach langen rechtlichen Auseinandersetzungen wird die Genehmigung  als
      „Einheitliche Volks- und Höhere Schule“
      1. – 12. Klasse auf der Grundlage der Waldorfpädagogik erteilt.
  • 1986
    • Schulgründung. Beginn des Schulbetriebs mit einer 1.Klasse und zwei Kindergartengruppen. In den Folgejahren kommt jeweils eine neue erste Klasse dazu, bis zum Vollausbau.
    • Grundsätzliche Konzeptaussagen sind:
      • Klassengrößen um die 15 SchülerInnen,
      • große Bedeutung der Arbeit mit den Sinnen über die Elemente Spiel, Bewegung,   Wahrnehmung, Einfachheit der Mittel,
      • keine staatlichen Zuschüsse.
      • Die Grundelemente der Waldorfschule, der Epochenunterricht und eine lange Klassenlehrerzeit von 8 Jahren werden verwirklicht.
    • In der wöchentlichen Plenumskonferenz  wird die pädagogische Arbeit weiter entwickelt. Selbstverwaltungsarbeit und Schulentwicklung wird von der ganzen Schulgemeinschaft und in Arbeitsgruppen betrieben.
  • 1982
    • Eine Elterninitiative bildet sich im Elztal um eine Privatschule auf der Basis der Waldorfpädagogik zu gründen .
    • Gründungsgesprächen mit dem Oberschulamt bzw. Kultusministerium folgen.