Kategorie-Archiv: Vorblick

Tag der offenen Tür in der Freien Schule Elztal am 26.11.2017

Die beiden Schulhäuser Maxhaus und Adler der Freien Schule Elztal mit der pädagogischen Ausrichtung zeitgemäßer Waldorfpädagogik öffnet Tür und Tor:
Der alljährlich stattfindende und beliebte Tag der Offenen Tür am Sonntag, 26. November 2017 von 11-17 Uhr bietet einen Tag bunter Vielfalt und Einblicke in das Schulleben.

Hierzu lädt die Schulgemeinschaft in beide Schulhäuser, das Maxhaus im Maxhausweg 4 in Kollnau und das Schulhaus im Adler an der Landstrasse 6 in Gutach ein.
An diesem Tag besteht die Möglichkeit, alle Schulräume zu besichtigen und sich über die Pädagogik und Anmeldung der Schule von Klasse 1-12, der „Brücke“ und des Kindergartens Bienenkorb zu informieren. In den Klassenzimmern der Schule stehen Lehrkräfte und Eltern bereit, die gerne über die Arbeit an der Freien Schule Elztal Auskunft geben.

Am Maxhaus findet für die Kleinen das zauberhafte „Schiffchenfahren“ statt, Bienenwachskerzen können gezogen werden, oder in der Holzwerkstatt Frischholz geschnitzt werden. Die Größeren können beim Baumklettern am Waldrand hoch hinaus. Besondere Weihnachtsgeschenke lassen sich in der Bücherstube (Maxhaus) und am Schülerhandwerksstand (Adler) finden oder in der offenen Nähwerkstatt im Schulhaus Adler mit wenigen Handgriffen selbst schneidern. In der Waldwerkstatt im Adlersaal steht viel Naturmaterial bereit, um Kränze oder adventliche Gestecke zu binden – das hat bereits lange Tradition!

Die 6. Klasse zeigt um 14 und 15 Uhr ihre Eurythmievorführung „Der herrliche Falke“, ein Eurythmiemärchen mit russischen Volksliedern. Um 13 und um 16 Uhr werden im Maxhaus Märchen erzählt.

Vieles mehr an kleineren und größeren Programmpunkten lassen beide Schulhäuser lebendig werden und bieten einen Tag für die ganze Familie. Für das leibliche Wohl wird bestens in unserer Cafeteria „adleria“ mit warmen und kalten Speisen, Kaffee und Kuchen gesorgt.

„Der unbegangene Weg“ – Blick in die Projektwerkstatt

“Wird’s besser? Wird’s schlimmer? fragt man alljährlich. Seien wir ehrlich: Leben ist immer Lebensgefährlich.”

Erich Kästner

Wer hätte das gedacht. Ist es tatsächlich möglich, einen Zeitraum von zwei Wochen nach den letzten Prüfungen für Schüler, die absehbar die Schule verlassen, noch als einen wirklichen Erfahrungsraum zu gestalten?

Wir schrieben seinerzeit vorsorglich nichts konkretes in den Epochenplan der 10. Klasse. „Projekt“ nannte wir damals diesen Zeitraum, den wir – Sophia und ich –  ganz in unserer Verantwortung wähnten. Zunächst nur für die 10. gedacht, signalisierte auch die 9. bald reges Interesse und konnte nach kurzer Abstimmung im Kollegium am Projekt teilnehmen.

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