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Peterswörth

Do, 12.10., Tag 24:  Geschlafen haben fast alle gut und kalt war auch fast keinem in der Nacht. Doch am nächsten Morgen aus dem Schlafsack zu kommen, war schwerer denn je. Nicht zuletzt, weil es außerhalb so wahnsinnig kalt war. Die Nebelschwaden waberten noch um uns herum, als wir uns an den Tisch zum Frühstücken setzten.

Eigentlich ein Wetter, wo man keine so große Lust hatte raus zu gehen. Alles war klamm und kalt, doch zum Glück gab es heißen Kakao und Tee, mit dem wir uns aufwärmen konnten. Aufgrund des unangenehmen Wetters wollten die meisten auch schnell wieder weiter, doch erst war noch eine Unterrichtsstunde dran. Die Fragen mit denen wir uns heute auseinandersetzten waren, wieviel Energie habe ich noch, was gibt mir Energie und was zieht mir Energie. Es war spannend von den anderen zu hören, was genau sie anstrengend fanden und was ihnen Spaß machte. Zusätzlich bekamen wir die Aufgabe uns für das kommende Wochenende vorzunehmen, was uns gut täte. Sei es Lesen, Musik hören oder wie in meinem Fall Backen. Aber darauf gehe ich später noch einmal näher ein.

An diesem Tag fuhren wir hauptsächlich an der Donau entlang. Auch fuhren wir mehr in der Natur als durch Dörfer und Städte, was sehr angenehm war. Die Luft war frisch und die Sonne ließ sich gegen Mittag sehen. Es wurde warm.

In Gundelfingen an der Donau, fünfunddreißig Kilometer sind wir schon gefahren, machten wir kurz Pause und besprachen den noch übrigen Tag. Wohin und wie lange wir noch fahren wollten. Wir entschieden uns, in das sieben Kilometer entfernte Städtchen Peterswörth zu fahren und dort nach einem Schlafplatz zu fragen.

Gefunden haben wir dann einen Tennisverein, der uns gerne Räume, Badezimmer und Duschen ☺ bereitstellte. Warmes Essen gab es nicht, dafür erneut Wraps. Nach dem alle ausgiebig geduscht hatten gingen wir schlafen.

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