Die Schulgebäude Die Schule ist beheimatet in einer Villa,
die um die Jahrhundertwende gebaut wurde.Über 3 Stockwerke verteilen sich die Klassenzimmer, Einzelarbeitsräume und Küche; im Kellergeschoss ist der Werkraum, Lehrerzimmer und Büro untergebracht. Die Nutzfläche umfasst 600 qm, die Klassenräume haben durchschnittlich 30 qm. Neben dem Schulgebäude steht ein Pavillon sowie ein Container, die beide zur Zeit als Klassenzimmer genutzt werden. "Maxhaus" ist der alte Hausname des Schulhauses - es ist nach seinem Erbauer Max Gütermann, Firmengründer der Gütermann Nähseiden, benannt. Dieser Name hat sich in der Region erhalten, und so gehen die Kinder ins "Maxhaus" in die Schule. 1997 hat der Verein das Schulhaus und das dazugehörende 6000 qm große Gelände gekauft. Gestaltungsmöglichkeiten stehen uns dadurch offen und grundlegende Renovierungsarbeiten wurden seitdem Zug um Zug zum größten Teil durch die Schuleltern vorgenommen. Im Sommer 2006 bekam das alte Gebäude zum zwanzigjährigen Bestehen der Schule ein Festkleid: Die Fassade wurde gestrichen, die Fenster im 2. Obergeschoss dem Stil des Hauses angepasst. Auch im Gebäude wurden - wie bisher in jedem Sommer - Veränderungen durchgeführt, die die Villa immer mehr an die Bedürfnisse des Schulalltags anpassen und den sich entwickelnden Sichherheitsstandarts entsprechen. Da es im Schulhaus drangvoll eng ist, stand dringend eine Erweiterung an, die im Sommer 2007 realisiert werden konnte: Der ehemalige Gasthof „Adler“
im benachbarten Gutach/Breisgau wurde erworben. Er ist vom „Maxhaus“ auf einem Waldweg in 5-10 min zu Fuß zu erreichen.
Weitere Klassenzimmer und Fachräume für Handarbeit, Eurythmie
und Naturwissenschaft können jetzt verwirklicht werden. Mit einem Veranstaltungssaal, einer Gastroküche, Hausmeisterwohnung sowie vermietbaren Gästezimmern, bietet das Haus dem Verein neben dem dringend benötigten Raum für Unterricht weitere Entfaltungsmöglichkeiten wie Kantine, kulturelle Veranstaltungen, Saalvermietung etc. Schon jetzt wird der Adlersaal wieder von den Vereinen der umliegenden Gemeinden genutzt. Das Kollegium erarbeitet das Konzept wie Schule mit zwei Standorten möglich ist, ohne den Zusammenhang des Ganzen, insbesondere der Unter- mit der Oberstufe, zu verlieren. In den Sommerferien 2008 wurde das schon längere Zeit leer stehende Gebäude von Eltern und Schülern entrümpelt und in Zusammenarbeit mit regionalen Firmen saniert. Lage |